About the project

At the Microlearning Conference 2007 in Innsbruck on Tuesday, June 21, Martin Hofmann and Roger Fischer will have a Microcafé Session about Mobile Tags, Mobile Codes:

Mobile Tagging the City of Innsbruck
Prof. Martin Hofmann, PHR; Roger Fischer, Kaywa

The camera phone together with 2d barcodes (two dimensional barcodes) like the QR Code and Datamatrix Code respectively Semacode have the potential to change the way we access information about objects and things in daily life. In Japan 2d barcodes for mobile phones are today in widespread use, in Europe we are just starting.

With the project «Mobile Tagging the City of Innsbruck» we will explain, how objects from the real world can become links to digital information about them by using a normal mobile phone.

During the session, we will show participants the tools for mobile tagging and what kind of applications are already in use today. Every participant will also get a possibility to try out mobile tagging himself.

More information at:
http://innsbruck-mobile.kaywa.ch

Bergisel - Innsbruck

Bergisel

Der Bergisel ist ein 746 m hoher Hügel im Süden des Stadtteils Wilten von Innsbruck (Österreich). Er liegt am Ausgang der Sill (Wipptal) ins Inntal.
Der Name leitet sich von der vorrömischen Bezeichnung burgusinus (Berg) ab, weshalb Bergisel zusammen geschrieben wird. Funde zeugen von einer frühen Nutzung als Brandopferplatz und einer Siedlung in der Eisenzeit.
Der Bergisel ist von der Brennerbahn und der Brennerautobahn untertunnelt. An seinem Fuß befindet sich die Sillschlucht, ein Naherholungsgebiet.

Quelle: http://de.wikipedia.org


Ottoburg - Innsbruck

Ottoburg

Die Ottoburg ist ein spätgotischer Wohnturm am Eingang der Altstadt und seit 1476 urkundlich nachgewiesen. Der spätere Kaiser Maximilian I. verlieh den Turm 1497 an den Fürsten Rudolf von Anhalt, nach dessen Tod 1515 folgten nur noch bürgerliche Besitzer. Vermutlich deshalb wurde das Haus seit 1565/1568 "Eepurg", "öd Burg" (leere Burg) und 1628 "Öttburg" genannt. Von dieser Namensform ausgehend entstand am Ende des aufgeklärten 18. Jahrhunderts die Assoziation zu Herzog Otto II. von Andechs, der früher als Stadtgründer von Innsbruck galt und hier in seiner "Ottoburg" residiert haben soll.

Quelle: http://de.wikipedia.org

Hofburg - Innsbruck

Hofburg

Die Hofburg in Innsbruck war einst Sitz der Tiroler Landesfürsten. Erzherzog Sigmund der Münzreiche, Graf von Tirol, ließ eine mittelalterliche Burg erbauen. Sein Nachfolger Kaiser Maximilian I. baute die Anlage aus. Erst Maria Theresia (regierte von 1740-1780) gab den Auftrag zum Umbau im Stile des höfischen Wiener Rokoko. So präsentiert sich der Prachtbau noch heute.

Quelle: http://de.wikipedia.org

Dom zu St. Jakob - Innsbruck

Dom zu St. Jakob

Die Weihe der Kirche an St. Jakob weist auf die Lage von Innsbruck an der Pilgerstraße (Jakobsweg) nach Santiago de Compostela in Spanien hin, einem der drei bedeutendsten Pilgerstätten des Mittelalters neben Jerusalem und Rom.

Quelle: http://de.wikipedia.org

Innsbruck - Annasäule

Annasäule


Die Annasäule steht in der Innsbrucker Maria-Theresien-Straße im Zentrum.
Sie erhielt ihren Namen nach dem Annatag, dem 26. Juli 1703, als die letzten der im spanischen Erbfolgekrieg eingefallenen bayerischen Truppen Tirol verließen (Bayrischer Rummel). Zum Dank gelobten die Landstände die Errichtung eines Denkmals.
Die Säule wurde vom Trentiner Cristoforo Benedetti 1706 aus rotem Tiroler Marmor (aus Kramsach) geschaffen, gekrönt von der Jungfrau Maria. Die Marienfigur ist nur eine Kopie, das Original befindet sich im Kloster Fiecht bei Schwaz.

Quelle: http://de.wikipedia.org

Triumphpforte - Innsbruck

Triumphpforte

Die Triumphpforte gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Innsbruck.
Sie befindet sich heute am südlichen Ende der Maria-Theresien-Straße.
Die Triumphpforte wurde 1765 am südlichen Stadtausgang aus Anlass der Hochzeit
zwischen Erzherzog Leopold, dem zweiten Sohn von Kaiserin Maria Theresia und Franz
Stephan von Lothringen und der spanischen Prinzessin Maria Ludovica erbaut.

Quelle: http://de.wikipedia.org

Goldenes Dachl - Innsbruck

Goldenes Dachl

Das Goldene Dachl ist ein Gebäude mit spätgotischem Prunkerker in der Innsbrucker Altstadt und gilt als Wahrzeichen der Stadt.
Das Dach des Erkers wurde mit 2.657 feuervergoldeten Kupferschindeln gedeckt.
Erbaut wurde das Gebäude 1420 als Residenz („Neuhof“) der Tiroler Landesfürsten.
Aus Anlass der Zeitenwende (1500) fügte Niklas Türing der Ältere im Auftrag Kaiser Maximilians I. 1497/98-1500 den Prunkerker hinzu.

Quelle: http://de.wikipedia.org

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